Über mich
Ende 20 habe ich erste grosse Fälle in Eigenverantwortung vor Gericht vertreten. Auf der Gegenseite hatte ich es oft mit gestandenen, erfahrenen Anwälten zu tun. Diese Herausforderung gefiel mir, kämpfte ich doch gerne. Für mich war es damals selbstverständlich, dass man sich im Leben behaupten und durchsetzen muss, wenn man nicht untergehen will. Kampf und Krieg war mein Verständnis vom Leben. Der Kampf für die Gerechtigkeit meiner Mandanten war für mich ein guter Kampf. Zudem hatte ich die Menschen und ihre Geschichten gerne. So habe ich in der Rolle als Rechtsanwältin unzählige Familienkriege und Streitigkeiten am Arbeitsplatz oder in Bezug das Wohnen ausgetragen. Nach ein paar Jahren des Streitens wurde mir klar, dass dieser Weg meine Mandanten nicht zu dem Frieden führt, den sie sich alle so sehnlichst wünschten. Das war der Moment zum Innehalten, meine Rolle zu hinterfragen und was zu ändern.
Ich habe die Mediationsausbildung gemacht und gemerkt, wie entscheidend die innere Haltung einen Konflikt beeinflusst. Fasziniert von den neuen Entdeckungen habe ich mich in der Folge zum lösungsfokussierten Coach weitergebildet und aufgehört, streitige Mandate zu führen. Von der Streithelferin wurde ich zur Brückenbauerin und Friedensvermittlerin, indem ich die Konfliktparteien als Mediatorin gemeinsam an den Tisch geholt habe. Diese Arbeit bereitete mir sehr viel Freude. Die Arbeit für den Frieden war unendlich viel leichter als die Arbeit für den Krieg. Und dennoch, war es oftmals nicht einfach, die Menschen zum Frieden zu führen, obwohl sie sich diesen so sehr wünschten. Mit den Jahren wurde mir klar, dass viele Menschen - oftmals unbewusst – grossen Unfrieden in sich tragen, und deshalb ein dauerhafter Frieden im Aussen für sie kaum zu erreichen ist.
Parallel zu meiner beruflichen Tätigkeit habe ich in meiner Freizeit viele spirituelle Seminare und Ausbildungen genossen. Dadurch kam ich meinen eigenen inneren Kriegen immer mehr auf die Spur. Viele davon durfte ich inzwischen befrieden und auflösen.
Die Ausbildung zum Quantenfeld-Intuitions-Coach nach Natara ® im Jahr 2021 hat mir als erkenntnissuchender Mensch nochmals ganz neue Blickwinkel eröffnet und mich mit kraftvollen Heilenergien in Kontakt gebracht, die mich zutiefst fasziniert haben und auch heute noch jeden Tag von Neuem faszinieren. Der Satz «Frieden beginnt in dir» habe ich dort aufgeschnappt und zu meinem Mantra gemacht. Dass wir selber oftmals unsere grössten Saboteure sind und zuerst vor unserer eigenen Tür kehren sollen, ist zwar nichts Neues. Neu für mich war, dass das Kehren vor der eigenen Tür bis auf DNA-Ebene stattfinden muss, wenn es wirklich nachhaltig sein soll. Das Putzen vor der eigenen Haustüre ist ein guter Anfang. Das Durchfegen der eigenen DNA, die oft von altem Ballast besetzt ist, hat nochmals eine ganz andere Wirkung. Was für eine Befreiung, wenn lähmende Erinnerungen aus längst vergangenen Zeiten, überholte Glaubenssätze sowie die Mitgift der Ahnen aus unserem System gekippt werden. Weite, Leichtigkeit, Lebendigkeit, Gesundheit und Frieden entstehen.
Aufgrund unzähliger zutiefst berührender Erfahrungen mit diesen Heilenergien habe ich mich entschlossen, mich beruflich fortan auch dem inneren Frieden zu widmen und meine Tätigkeit als Rechtsanwältin per Ende 2024 ganz aufzugeben. Nach einer kreativen Pause habe ich im Laufe des Jahres 2025 die Praxis für inneren und äusseren Frieden ins Leben gerufen.
Es freut mich sehr, dass du mich gefunden hast und dich dafür interessierst. Du kannst mich jederzeit über post@friedenszentrum.ch kontaktieren.



